Dienstag, 25. November 2014

Freundinnen

Lange habe ich hier nichts geschrieben ... es gab einfach nichts Berichtenwertes oder einfach das übliche Allerlei-Chaos.

(c) Mme Lejeune 2012 Kunst und Kulinaria
Nun habe mich der kurze Blog-Bericht einer Freundin jedoch dazu inspiriert über
das Thema "Freundinnen" nachzudenken.
Sind AFB, also Allerbeste Freundinnen, nur etwas für junge Mädchen oder braucht eine erwachsene Frau so etwas auch?
Ich habe mich über das Thema etwas schlau machen wollen und Tante G. befragt.
Dabei habe ich wirklich seltsames gruseliges Entdeckt. Es gibt diverse Links
die Ex Freundin von Promi A und von Promi B. OMG !!! Einen Link eines weibl.
Promis habe ich vermisst. Wohl aus gut gemeinter Rücksichtnahme der Paparazzi #Ironie ... denn wenn man als Frau offen zu so vielen EX'en stehen würde, wäre mal wohl sehr schnell als Schlampe abgestempelt worden. Aber das ist ein vollkommen anderes Thema. 


Zurück zur besten Freundin oder allerbesten Freundin. Ein Blick auf historische
Vorbilder zeigt uns, weder Hatschepsut, Kleopatra, Jeanne d’Arc,  Königin Elizabeth von England, Hildegard von Bingen – von keiner mächtigen Frau
ist überliefert, dass ihr eine beste Freundin zur Seite stand. Hätte es sie gegeben, sie wären sicherlich erwähnt worden, so wie Nearchos, der beste Freund von Alexander dem Großen. Ausnahmen sind einzig und allein die sagenumwobenen Amazonen.

Wir alle kennen sie, die Geschichten von allerbesten Freundinnen, die sich entzweiten, weil die eine einen Mann kennenlernte, glücklich ist und die andere nicht. Weil die eine plötzlich Karriere machte, die andere nicht. Weil die eine Kinder bekam, die andere nicht und und und ...
Kurz um ich habe keine "beste" Freundin, und vielleicht ist es wie bei Uschi ein
andere Geschichte, zu intim, zu viel Enttäuschung, um sie durch einen Blogbeitrag wieder aufleben zu lassen.
 

Es ist gut so wie es ist ... denn auch ich habe eine Schar 
"Zitat:  einige sehr gute, liebe, schlaue, interessante, besondere, spannende Freundinnen, von denen mir jede etwas anderes Wichtiges bedeutet – und sie alle zusammen sind mein Netz, das mein Seelchen stützt und mein Herz beglückt."

Dienstag, 9. September 2014

Wut im Bauch

Im allgemeinen Lebenstrott, alltäglichen Oberflächlichkeit unserer Gesellschaft,
auch in den beliebten "Social Communities" ... hat WUT nicht zu suchen.
Niemand will das sehen, lesen, registrieren. NEIN, wir haben brav alle nett zu sein, zu lächeln und wir haben für alles und jeden Geduld und Nachsicht.

Gefühle wie Schmerz, Angst und Trauer werden akzeptiert, aber bitte nicht zu laut und nicht zulange - nur für die Wut existiert selten bis gar kein Raum.

Wut, das ist für viele so ungefähr das niedrigste Niveau, auf das ein Mensch sinken kann. Dabei ist sie zusammen mit Freude, Angst und Trauer eine der grundlegenden Emotionen des Menschen.
Wut ist die Energie, die ein verletztes Herz beschützt, die einen sicheren Raum für die eigene Verletzlichkeit gestattet.
Ich war und bin es wohl immer noch "Everybodies Darling" ...  immer verständnisvoll, nett, zuvorkommend, hilfsbereit und und und ... dabei stecke ich auch voll Wut und ich verabscheue Wut, bei anderen macht sie mir zuweilen sogar Angst. Doch schlucke ich sie einfach runter, stecke sie ins hinterste Eckchen. Bis sie sich irgendwann entweder wieder als Depression, hinterhältige Gemeinheit oder blinde Aggression ihren Weg nach Außen bahnt.
Wut hat in der Gesellschaft einen schlechten Namen und wird zusammengebracht mit Gewalt und Aggression.

Zitat Robert August Masters: Aber Wut, in ihrer reinen Form, ist eine verletzliche Emotion. Sie ist eine Art zu zeigen, dass einem etwas wichtig ist und dies energetisch zu betonen. Das ist keine Scham und keine Beschuldigung, nur Feuer. Es ist eine Energie, die eine Beziehung vertieft, wenn sie gut aufgenommen wird. Aggression sieht in manchen Fällen ähnlich aus wie Wut. Aber da ist keine Verletzlichkeit und sie möchte den anderen verletzen. Und wenn wir das bis zum extrem ausreizen, sind wir bei Gewalt. Die muss nicht physisch sein, sondern kann auch emotional
ablaufen.

Wut ist Energie ... ein Stück Lebenskraft, das mir hilft meine Grenzen, meine eigenen Grenzen zu (er)kennen und zu ihnen zu stehen, "NEIN" und "STOP" zu sagen, ein wichtiger Schritt zur Ganzheit.
Wut ist tatsächlich alles andere als eine primitive Emotion, vor allem, weil sie sich so sehr mit anderen Gefühlen mischt: Verletztheit, Schmerz, Ohnmacht, Frustration, Verwirrung, Angst - all das und viel mehr kann in Wut enthalten sein.
 
Und ich merke mal wieder wie wenige ACHTSAM ich mit mir selber war ...




Es gibt wichtigeres im Leben als beständig die Geschwindigkeit zu erhöhen (Mahatma Gandhi)

Montag, 21. Juli 2014

Knorki hat Urlaub ...

vielleicht erinnert ihr euch ja noch, ich habe unlängst meinem inneren Scheinehund einen Namen verpasst. Ja genau, KNORKI 
Ich fand das dieser Name sehr gut zu einem mürrischen, faulen, um Ausreden nie verlegenen Schweinehund passt. Jetzt habe ich ihn auf Urlaub geschickt und bin ein wenig Stolz auf mich. Worauf? 

Na darauf 


Irgendwie scheint mich die Runtastic App echt zu motivieren

Gestern war ich übrigens auch unterwegs aber mit einer App EveryTrail ... hmm hätte besser die andere App benutzt denn wandern war ich ja eigentlich nicht. Habe das jedoch in der Statistik manuell nachtragen können. Macht sich gut 


 Ich mache weiter

Dienstag, 15. Juli 2014

Bin ich ...

dabei ein "militanter" Veganer zu werden???
Ernsthaft aufgrund der vielen Berichte und Blogs die ich aufmerksam lese, kann ich immer weniger einen Fleischesser neben mir in der Küche, im Restaurant dulden ertragen. Geht das nur mir so?

Ich empfinde mich aber gar nicht als extremen Veganer ... okay bei Kosmetik achte ich schon darauf das sie ohne Tierversuche hergestellt sind oder keine tierischen Produkte enthalten. Aber Kleidung, Schuhe ... ect. ect. ect., hmm da tue ich mich doch schwer. Zumal ich zugegeben nicht auf Schafskäse verzichten kann. Trotzdem wenn ich vegan koche, vermisse ich eigentlich nichts - was den Geschmack angeht. Aber ich finde es sehr anstrengend, jedes Mal darüber nachzudenken, was ich essen darf.
Lustgesteuertes Essen ist definitiv vorbei.

Beim Bild eines militanten Veganer handelt es sich scheinbar oft um Frauen mit Katzenbildern auf ihrer Facebook-Seite, die jeden verurteilen, der nicht zu 100 Prozent die heiligen zehn Gebote des Veganismus befolgen. So habe ich es im Internet gefunden (auf mehreren Seiten so das die Quelle nicht eindeutig zuzuordnen war). Ich fragen mich, welche 10 vegane Gebote sind das denn eigentlich? Ich habe nur 3 gefunden.
Hm, entspreche ich diesem Bild? Bin ich inzwischen ein Weltverbesserer oder aggressiver Veganer - ich kämpfe für das GUTE - also darf ich es?
 

Imelda Staunton als Dolores Umbridge, in Harry Potter
Das Böse trägt ROSA und liebt Katzen Bilder, oh man ich bin wohl doch schwer gefährdet.

Ich habe mal nach dem Stichwort "militante Veganer" Tante Google gefragt ... 

und vieles gelesen, aber soweit das ich meinen Tieren und JA ich habe Katzen, ebenfalls vegane Lebensweise aufzwingen würde. Neeeee, tue ich nicht ... sie verweigern auch auf Fleischwurst getrimmte Sojawurst :)

Beim Anblick von tierleic­hen-spachtelnden Zeitgenossen werde ich eben leicht mürrisch und frage mich wie man vor soviel Tierleid und unökonomischer Massentierhaltung die Augen verschließen kann und lustvoll in die fertig Lasagne oder die Currywurst beißen kann, dann verziehe ich leicht unmerklich das Gesicht oder stehe auf und gehe. Das wird dann als vollkommen Übertrieben abgetan.
Warum eigentlich? Warum wird diese, meine emotionale Reaktion auf etwas was mich intensiv beschäftigt als unnormal und/oder nervig empfunden?
Warum werden die selben Reaktionen bei einem Fußballfan nach dem entscheidenden Gegentor nicht verurteilt, sondern verständnisvoll Kommentiert?

Was liegt den Menschen wirklich am Herzen?
Muss ich also nun an mir arbeiten? Habe ich Missionierungsdrang?


Wie immer Fragen, Fragen, Fragen  ... verwirrt schließe ich hier ...

Montag, 16. Juni 2014

Resümee - Zeit

Meine "Vegan for Fit"-Challenge dauert nun schon 6 Wochen an und ich bin ein wenig stolz auf mich, dass ich das konsequent durchgehalten habe. Wirklich schwer gefallen ist es mir nicht, meine Ernährung umzustellen, da viele Sachen einfach nur lecker sind  ... allerdings der Verzicht auf Käse ... nun ja da wird es in Zukunft ein paar Ausnahmen geben. Sojamilch und Co. finde ich inzwischen sogar geschmacklich viel besser als Kuhsaft.

Seit dem Beginn der Challenge habe ich 1,7 Kilogramm an Gewicht verloren und kann mich über eine viel gesündere Haut freuen und meine "böses W-Wort" Schwankungen haben komplett nachgelassen. Auch meine Essgewohnheiten

haben sich zum Positiven verändert. Früher habe ich abends sehr viel gegessen, durch die Challenge habe ich mir angewöhnt morgens ausgiebig zu frühstücken.
Mit anderen Gerichten hatte ich eher meine Probleme, da sie oft mit sehr viel

Aufwand verbunden sind. Agavendicksaft und Vanille habe ich hingegen gerne als Süßungsmittel verwendet und möchte das auch beibehalten. Auch Nutella ist aus meinem Vorratslager verschwunden, da die vegange Schakalode vieeel besser schmeckt.

Durch die vegane Challenge konnte ich meine Magenprobleme größtenteils in den Griff bekommen, allerdings wurde ich immer wieder von Waden- und Fußkrämpfen geplagt. Die Ursache dafür war ist wohl eine Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen.  Da mache ich mich noch schlau drüber ...
Ich finde es extrem schwierig den Selbstversuch in den Berufsalltag zu integrieren, wenn nicht gar unmöglich.



(c) MmeLeJeune , neue Kochbücher

Trotzdem werde ich auf jeden Fall Veganer bleiben, ich schätze die Vegane Ernährung nicht nur wegen ihrer ethischen Vertretbarkeit, sondern auch mit Blick auf ihre gesundheitsfördernde und gewichtsreduzierende Wirkung.

Sport habe ich allerdings keinen gemacht ... Knorki mein innerer Schweinehund war dagegen. Allerdings möchte ich das wirklich gerne ändern, das diskutiere ich mit ihm nochmal gründlich aus.

Und das ich daran arbeiten muss weiß ich nicht erst seit dem letzten Arztbesuch.

Fazit: Pro und Contra
Die Vorteile:
+ für dauerhafte Ernährungsumstellung und nicht nur Crash-Diät geeignet
+ nicht nur gewichtsreduzierende Wirkung, sondern nachhaltige
   gesundheitsfördernde Effekte
+ gute Sättigungsleistung
+ Verzicht auf chemische Zusatzstoffe

Die Nachteile:
- aufwändige Zubereitung der Mahlzeiten
- je nach Empfinden schwierige Integration in den Alltag (z.B. Probleme beim

  auswärtigen Essen)
- kostspielige Zutaten vieler Gerichte

Donnerstag, 8. Mai 2014

Challenge Day 8 - Resümee

Das große Manko der veganen Ernährung ist, das man sich nirgendwo spontan etwas zu essen kaufen kann, weder Lidl noch Aldi und CO. verkaufen vegane und gleichzeitig kalorienarme Kost. Naja, okay einen Salat ,Gemüse, Obst und Nüsse kann man dort immer kaufen. 

(c) 2014 Mme Lejeune
Ab und zu gibt es natürlich als Alternative auch in unserer Haus-Kantine etwas "Veganes", es gibt schließlich jeden Tag eine vegetarische Alternative ... frisch gekocht versteht sich.
Um die Challenge wirklich super konsequent durchzuhalten, muss man alle Snacks und Essen planen und vorbereiten. Das ist sehr Zeitaufwendig ... und ähm ich gestehe nicht wirklich etwas für mich.
Genau so wie der von Attila Hildmann empfohlene Kaffeeentzug ... HAAALLLTTT Stop das geht gar nicht

Ich trinke aber meinen Kaffee nur noch mit Sojamilch und das bekommt meinem Magen außerordentlich gut, auch habe ich das Gefühl das die "böses W-Wort" Hitzewallungen nachgelassen haben. Einbildung? Nein, ich glaube nicht denn auch meine Frauenärztin gab mir den Tipp "Ein Glas Sojamilch am Tag ...", hat eben genug Isoflavone ...
Und das im Buch vorgeschlagene Sportprogramm, nun ja ich ... kann mich einfach nicht aufraffen. Trotzdem sind bereits 1,6kg gepurzelt
. Unter anderem natürlich auch weil ich Abends weniger bis gar keine Süßigkeiten mehr esse ... auch wenn mein Held mal wieder ein 200g Tafel Schokolade platt macht.

Beim Mittagessen mit meinen Kollegen, in der gemeinsamen Küche, merke ich, dass die vegane und zudem kalorienarme Küche nicht sehr sozialverträglich ist. Es ist unglaublich, wie viel sich im Alltag um Essen und Trinken dreht. Vor allem aber was die lieben Kollegen da essen und wie das RIECHT
... tiefgefrorene
Currywurst Pommes (dabei ist die Frittenbude nur 50m weiter entfernt als der Discounter), Fertig-Lasagne mit viel Glutamat und künstlichen Geschmacksstoffen und was weiß sonst was, ebenso wie Fertig-Burger.
Egal ich schweife vom Thema ab, schließlich sind die Jung's alt genug um zu wissen was sie ihrem Körper da antun ... merken werden sie es aber wahrscheinlich erst wenn sie mal in meine Altersklasse wechseln hihi

Zurück zur Challenge. Bisher haben alle Rezepte super gut geschmeckt. Begeistert war ich von den Zuchini-Spaghetti allerdings mit Tomatensoße, und dem Milchreis aus Hafermilch. Auch der "Firestarter" ist Klasse 


"
(c) 2014  Mme LeJeune
Das Ausprobieren und Nachkochen der veganen Rezepte macht immer mehr Spaß, Heißhunger Fehlanzeige !!!
Ich mache weiter ... 
und überlege mir nun sehr genau, was ich wann esse und vor allem was ... das kann nur gut sein

Mittwoch, 30. April 2014

Vegan for Fit - Day 3

Der Vegankoch Attila Hildmann hat mit der "Vegan for fit- Methode" 35 Kilo abgenommen. In seinem gleichnamigen Buch erklärt er, wie das funktionieren kann. 


(c) 2014 Mme Lejeune

NEIN,
nicht das ich nun 25kg abnehmen möchte, wird auch nicht so funktionieren als echter Sportmuffel.
Aber ich mache mir um Sachen Ernährung ja schon länger so meine Gedanken ... erstens bin ich unheilbar neugierig auf neue Esserfahrungen, zweitens hatte ich die Gelegenheit, das Buch preiswert gebraucht zu bekommen und drittens dieses Video hier das der phantastische Schauspieler Peter Dinklage (Game of Thrones: Tyrion) für oder mit PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) gemacht hat, gab dem ganzen den Rest. Diese Bilder sind in meinem Hirn eingebrannt und nie wieder möchte ich für so etwas die Verantwortung oder Mitschuld tragen. GRAUSAM !

Okay das waren meine Gründe ----

Wer die 30 Tage-Challenge von Attila Hildmann durchhält, dem verspricht der Vegankoch einiges:
Ein besseres Körpergefühl, weniger gesundheitliche Probleme und eine ebenmäßigere Haut sollen Challenger bekommen, die sich diszipliniert an das Programm halten. Mit einem Einkaufzettel ging ich dann in den das Kaufland, denn nach dem Video von "V wie Victoria, günstig und vegan im Supermarkt" ... muss Vegan/Vegetarisch und Bio nicht immer gleich teuer sein.

Und es waren nur 46,93€ ... genau wie ein normaler Einkauf auch !

“Veganes Essen” – Reden wir da über Verzicht?


Viele Menschen suggerieren mit dem Schlagwort Veganer oder Vegetarier, Verzicht auf Spaß und Freizügigkeit  am Essen. Aber schon nach ein paar Tagen rein veganer Ernährung kann ich wirklich guten Gewissens sagen, dass das einer der größten Trugschlüsse war der je in den Gedanken der Menschheit existiert hat.
In dem Buch von VEGAN FOR FIT geht es neben der reinen Umstellung der Ernährung auch zu einem großen Teil darum an Gewicht zu verlieren und fit'ter zu werden. Da ich zumindest das ein oder andere Kilo endlich loswerden möchte, nehmen ich den Gewichtsverlust natürlich gerne als Goodie mit, aber eigentlich geht es mir persönlich um etwas anderes.
Schon länger haben wir (nicht nur ich sondern mein Held ebenfalls) unsere Ernährung darauf umgestellt so wenig Fleisch wie möglich essen, weil uns die ganzen Fleisch-Skandale schon ziemlich auf den Appetit schlagen sind. Und selbst beim kleinen Dorfmetzger bekommt man keine Wurst mehr ohne irgend welche Zusätze und Geschmacksverstärker.
Leider mangelte es mir aber oft an der richtigen Inspiration und Rezepten, um aus Gemüse wirklich leckere Gerichte zu machen.
Schon beim ersten Blick in das Buch VEGAN FOR FIT war ich den Rezepten verfallen, da vor allem die zugehörigen Bilder einfach jedem noch so überzeugten Fleischfresser das Wasser im Munde zusammen laufen lassen.

Vegan zu Kochen bedeutet eine Menge neuer Zutaten zu kaufen, von denen man teilweise vorher noch nie etwas gehört hat, geschweige denn wozu man sie benutzt
...
Ich rede da zum Beispiel von Goji-Beeren, Agavendicksaft, diverse Muse (Mandelmus, Cashew-Mus usw.),  Quinoa, Amaranth gepoppt und ungepoppt, Nüsse, Hafermilch, Sojamilch, Tofu in diversen Ausprägungen (Tofu -natur, geräuchert) und natürlich Gemüse. 






Heute kommt der Gemüseschneider und Morgen gibt es dann Gemüsespaghetti ... bislang waren alle Sachen die ich probiert habe ... sogar der Käse (ohne Kuh) super lecker.

Ich mache weiter (super Sache) und werde natürlich berichten !!!

Donnerstag, 24. April 2014

Nie wieder DIÄT

Dank meines vorherigen Blog Eintrag "I'm a real fat babe", habe ich viele Ratschläge von (schlanken) Freunden bei FB bekommen, die ich euch nicht vorenthalten möchte ...  

(c) 2014 Mme LeJeune (ist irgendwie verkehrt)
einige sind sinnvoll andere weniger  

Erste Empfehlung:
Die Steinzeit Diät ... aber DIÄTEN will ich eigentlich nicht, denn das macht keinen Sinn wegen des Jojo-Effekts und diese Pyramide ist ja nun auch schon lange ein alter Hut.


Zweite Empfehlung:
Beyonddiet ... Hm nun ja im Grunde auch ein Abnehmcoach, die Tipps sind aber gut. Aber trotz der vielen Sparangebote soll man wieder etwas kaufen und nichts gibt es "Gratis" wie Anfangs behauptet wurde. Doch ja, das Video

Also Fakt ist das weniger Zucker und Fertig-Lebensmittel immer eine gute Idee sind ... ebenso wie der Selbstdisziplin helfen in dem man die Kalorien mal aufschreibt, muss ja nicht lebenslänglich sein. Aber es hilft sich bewusst zu werden, was man da so gerade in sich reinschiebt.
Mehr Bewegung ist auch so ein Faktor, dafür muss ich ja auch nicht gleich in einen Fitnesstempel rennen und diesen "Mitfinanzieren". Den Alltag aktivieren reicht mir für's erste ... runter von der Couch

Immer noch gut finde ich den absolut kostenlosen Abnehmcoach von Vibono , die Getränke sind kein MUSS ... ich benutze sie nur aus Zeitmangel Morgens

Ich werde die 30 Tage Challenge von Attila Hildmann ausprobieren, bin eh schon auf dem besten Weg ... denn Massentierhaltung und Tierquälereien gehen mal gar nicht.

Denke ich werde dazu noch berichten, inkl. Beweis Fotos.

Einen Namen für meinen inneren Schweinehund habe ich allerdings immer noch nicht. Was haltet ihr von Knorki ? Klingt irgendwie motzig oder würde also passen.

Dienstag, 22. April 2014

I'm a real fat babe ...

vor nicht ganz 3 Jahren wog ich 75 Kilo und fühlte mich, obwohl nicht super schlank, recht wohl. 


Dann kam eine neue Liebe und ein anderes Essverhalten und nahm fast 20 Kilo zu und wiege aktuell über 90kg. Nicht gut, nicht gut ... überhaupt kein Wohlfühlfaktor.


Im Spiegel habe ich mich aber nie so fett gesehen, wie ich tatsächlich bin. Auch etliche geschickt aufgenommene Selfies sahen/sehen immer noch nett aus.
Nur wenn ich dann Photos von meinem Profil, die absolute Seitenansicht, sah/sehe konnte/kann ich nicht glauben, dass das echt ICH sein soll.

Gestern stand ich vor meinem Spiegel und drehte mich bewusst in eben jene Seiteansicht "I'm a real fat babe" und es reicht, es muss etwas passieren ... jetzt sofort !!!

Trotzdem bin ich immer noch weit davon entfernt davon eine Diät zu machen, denn die langjährige Erfahrung lehrt das es keinen Sinn macht eine Zeit zu Hungern und sich Einzuschränken. Ich muss den inneren Schweinehund besiegen
  , mehr Selbstdisziplin und mehr Selbstmotivation. 

Manchmal bin ich von der Arbeit so müde, das ich nach Feierabend nur noch auf die Couch will
. Liege ich dann auf der Couch kommt prompt der Schokoladen Appetit Hunger. Zuckersüchtig, absolut ... genau da muss ich angreifen. Im Ernst mein Mann atmet eine Tafel Schoki nach der anderen rein und nimmt kein Gramm zu und ICH, ich träume Nachts davon und habe ein Kilo mehr auf der Waage . Okay die Stoffwechsel-Störfaktoren lassen sich nicht weg diskutieren, das böse W-Wort und Bisoprolol. Trotzdem !!!

Gerade habe ich ein Paket in der Mittagspause zum Westmarkt gebracht, 20 min Fußweg *uff*. "Dran bleiben"
ruft die Selbstdisziplin: "Was eine Schinderei" meckert der innere Schweinehund.

So und DER bekommt nun einen Namen verpasst !!! Aber welchen ... habt ihr eine Idee ??? Bitte her mit den Kommentaren

Donnerstag, 10. April 2014

Erstaunlich ...

oder auch nicht, das kann man sehen wie man will.
Nach einem Gespräch mit meiner Schwester und dem Gefühl auszusehen wie Frau Flodder, machte ich mich gestern Abend auf den Weg in Bad ... hehe . Um dann ein paar Fotos zu machen die wenigstens ... nun ja . Nach ca. 60 "Selfies"

(c) 2014 Mme Lejeune nach dem Styling
Okay ich hab das Lächeln vergessen hier und da, aber sich selbst in Szene setzen ist gar nicht so einfach

(c) 2014 Mme Lejeune Haare aus dem Gesicht
Immerhin sind nun die Strähnen erkennbar, aber wenn die Tönung weiter so aus den Haaren gleitet bin ich nächste Woche BLOND