Donnerstag, 10. April 2014

Erstaunlich ...

oder auch nicht, das kann man sehen wie man will.
Nach einem Gespräch mit meiner Schwester und dem Gefühl auszusehen wie Frau Flodder, machte ich mich gestern Abend auf den Weg in Bad ... hehe . Um dann ein paar Fotos zu machen die wenigstens ... nun ja . Nach ca. 60 "Selfies"

(c) 2014 Mme Lejeune nach dem Styling
Okay ich hab das Lächeln vergessen hier und da, aber sich selbst in Szene setzen ist gar nicht so einfach

(c) 2014 Mme Lejeune Haare aus dem Gesicht
Immerhin sind nun die Strähnen erkennbar, aber wenn die Tönung weiter so aus den Haaren gleitet bin ich nächste Woche BLOND

Mittwoch, 9. April 2014

Haarsträubend

So circa vier bis fünf Mal im Jahr besuche ich gerne den Friseur meines Vertrauen und gebe dort im Durchschnitt jedesmal 40 Euro aus.
Ich bin immer zufrieden mit dem Schnitt und das kann längst nicht jede Frau
behaupten, wie ein Bericht aus meiner Lieblingssendung Frau TV zeigt.
Aber wie sooft im Leben passieren manchmal Dinge ... nun ja ich fühlte mich
mit meiner Haarfarbe uneins. Langweilig und trist erschien sie mir und es sollte
eine Veränderung her.
Mutig wie ich manchmal bin sollte es so ... aussehen.



Quelle Internet

Heraus gekommen ist aber dies ... 


(c) Mme Lejeune mit Arbeitsbrille 7.30Uhr

(c) Mme Lejeune mit Normalo Brille 7.35 Uhr

Nach zwei Stunden, erst das Haar komplett Strähnen und dann mit einem Kupferton ?!?! tönen. Hmmm ... ich bin nicht unzufrieden, aber es ist auch nicht das was ich erwartet habe. Von den Strähnen sieht man gar nichts bis kaum was und die Farbe, nun ja ich weiss es einfach nicht. Vielleicht liegt es daran das ich mich prinzipiell nicht mit ROT arrangieren kann oder doch daran das ich eine Vorstellung ein Bild im Kopf hatte wie ich nach dem Friseurbesuch aussehen wollte und was nicht eingetroffen ist ???
Ehrlich, ich weiss es nicht und dieser Beitrag soll auch meinen Friseur auf keinen Fall diskreditieren.
Im Grunde ärgere ich mich über mich selbst, ich hätte es wissen müssen ... bin
ja schließlich alt genug und für das viele Geld was ich ausgegeben habe *grmpf* (irgendwie ärgert mich das am meisten) hätte ich mir besser einen langgehegten Wunsch erfüllen sollen.


Quelle Zalando

Montag, 7. April 2014

Es gibt einfach Tage ...

an denen bleibt man einfach besser im BETT. Das merkt man eigentlich schon in den ersten Minuten nach dem Aufwachen.
So wie ich heute Morgen
Irgendetwas war anders als sonst und mein Blick auf den Wecker bestätigte das, 6.44 UHR *uaaahhh*


Wieso hat das blöde Ding heute morgen keinen Laut von sich gegeben? Ach ja, am Wochenende hatte ich die Lautstärke herunter geregelt. Nicht gut, nicht gut.
Raus aus dem Bett und eine "Kuh fliegen lassen" , *arrhhggg* ich hasse es. Ohne Frühstück aber gewaschen und angezogen auf den Weg zu Arbeit. Ich bin müde, sooooo müde und es fällt mir wirklich schwer mich auf den Verkehr zu konzentrieren.


Ahh okay 8 Uhr geht ja noch, jetzt erst mal einen Kaffee.
Ich bin ja sonst schon ein echter Morgenmuffel, aber heute Morgen kann ich mich selber nicht leiden. Rechner an, dienstliche Mails gecheckt ... alles okay. Dann erstmal schnell zum LIDL nebenan ein Frühstück holen.
Ich bin immer noch sehr übellaunig und mich regen die Rentner auf die nichts besseres zu tun haben als ausgerechnet Montagsmorgens die Kassen zu verstopfen
 

Zurück im Büro frühstücke ich meine Banane, zu mehr konnte ich mich einfach nicht Entscheiden. Checke kurz meine Emails ... immer noch kein Laut von MANGO wegen meiner Retoure ... na Klasse !! Das Ärgert mich nun
wirklich sehr


Mir drängt sich das Gefühl auf ich sollte an den Tag einen fetten Haken machen.


Heißt es eigentlich Montagmorgen oder Montag morgen?



Donnerstag, 3. April 2014

Ich fühle mich reichlich difergent

... sonst sitze ich morgens an meinem Schreibtisch und prompt kommt nach der ersten Tasse Kaffee eine Hitzewallung, so dass ich meinen kleinen Venti anschmeisse.


(c) 2014 by Mme LeJeune

Doch heute sitze ich bei 22,9 Grad im Büro mit Cardigan und friere nach der ersten Tasse Kaffee.
Oh man, was ist nun wieder los? Warum kann mein Körper nicht mal in normalen Parametern funktionieren.
Achso sau müde bin ich allerdings auch und mir ist reichlich übel :(. 


Eine neue Attacke der Wechseljahre oder werde ich krank? 

Leider wird um das Thema Wechseljahre immer noch reichlich hinter vorgehaltener Hand gesprochen oder geschrieben. Ich hadere mit mir und diesen verflixten Wechseljahren. Sie kommen mir wie eine Krankheit vor, von einem Tag auf den anderen (manchmal auch stündlich) Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Übelkeit, unreine Haut und ewig "kletschige" Haare  ... Nachts liege ich oft wach und die Konzentrationsfähig *reusper* nun ja, ich glaube nicht das es Altersdemenz ist.
Das frustierendste daran ist, dass ich obwohl ich auf meine Ernährung achte und durchaus sehr bewusst esse, habe ich beständig ein paar Kilos zugelegt.
Wenn man im Internet nach Rat sucht kommt man oft auf hilfreich (aussehende) Seiten, die dann aber unterm Strich doch wieder nur teure Präparate bewerben die angeblich helfen sollen. Ernsthaft, warum sollte ich für ein Präparat mit nicht nachgewiesenem Nutzen 116€ oder 69€ ausgeben.

Ahhhh gerade habe ich gelesen "Durchschnittlich dauert das Klimakterium etwa 10 bis 15 Jahre. In den verschiedenen Übergangsphasen der Wechseljahre verändert sich der Hormonspiegel der weiblichen Geschlechtshormone stetig. Dies kann zu Beschwerden führen, die man unter dem Begriff klimakterisches Syndrom zusammenfasst"

10-15 Jahre na denn Prost Mahlzeit

Donnerstag, 27. März 2014

Susie knows ...

but sometimes not ...

Ich lese gerne diesen wunderbaren Blog und er hilft mir dabei meine Figur bzw. mein Aussehen so zu akzeptieren wie es nun mal ist und eventuell zu verbessern. Bitte weiter so, es macht Mut ... denn ich mag Mode sehr und habe keine Lust mehr auf "verstecken" Kleidung ... Sackware, die einen auch nicht schlanker als man ist aussehen läßt.
Aber nun zurück zum Thema: 

Unlängst wurde von einem Einkauf bei Mango berichtet. Ich musste feststellen das die Sachen aus der Violetta Kollektion wirklich schön sind, bei moderatem Preis/Leistungsverhältnis. Was leider sehr selten ist, denn Mode für gewichtige Frauen kostet gewichtiges Geld.
Was allerdings sehr sauer aufstößt ist der UMTAUSCH oder die Retoure bei Mango. Denn wenn man keinen Shop in der Nähe hat, wo man sich dann auch hinbemühen muss ist es ein echtes Desaster.
Der Lieferung liegt keine Retourenschein bei und der Kunde muss zu eigene Lasten (inkl. Sendungnachweis, das steht ausdrücklich da) die Ware zurückschicken. Soweit hm nun ja, aber man darf es nicht in der Plastiktüte von Mango verschicken, sonst muss man als Privatkunde Sperrgutzuschlag zahlen ca. 20€.
Ein Glück oder mein Glück das es sich nur um eine kleinere Ware handelte, die in einen kartonierten Groß-Briefumschlag passte und so via Einschreiben, für 4,55€, auf den Weg in das Retourencenter nach Heilbronn ging.
Nachdem ich nun seit einer bis anderthalb Wochen nichts von Mango gehört habe ... weder das das Paket Retour gekommen ist, noch sonst was, trotz genauer Anweisungen auf dem Retourenschein, habe ich eine Email an Mango geschrieben.
Diese Antwort kam dann allerdings prompt. Es täte Ihnen Leid aber die Ware wäre noch nicht in SPANIEN angekommen. HÄ? Muss ich das verstehen? Wofür gibt es ein Deutsches"Return Department" und dort ist es laut Einschreiben bereits vor einer Woche eingetroffen.
Das ist mehr als LÄSTIG und sehr ärgerlich. Ich denke ich werde trotz der schönen Ware nicht mehr bei Mango einkaufen. Schade eigentlich, denn es gibt leider nicht viele Onlineshop für Frauen mit Kurven oder wie man es heute so schön sagt Plus-Size.

(c) 2014 Mme Lejeune

Dienstag, 11. März 2014

Alles Vegetarisch ...

ich habe mal wieder etwas bei "Alles Vegetarisch" bestellt. Zum Probieren und natürlich auch aus der Überzeugung herraus, das die gesamte Menschheit besser daran täte das derzeitige Essverhalten umzustellen. Massentierhaltung ist für mich ein NO-GO

Hier ein paar Fakten:
Tiermastanlagen: Produktion und Kosten

  • In Deutschland leben rund 13 Millionen Rinder, 26 Millionen Schweine und 50 Millionen Legehennen, Masthähne und Puten.
  • Die Zahl der Schweinehalter ist im letzten Jahrzehnt um 65 Prozent zurückgegangen, während sich die Schweinebestände pro Betrieb durchschnittlich mehr als verdoppelt haben.
  • In Sachsen-Anhalt und Brandenburg sind Schweinemastanlagen mit einer Kapazität zwischen 80.000 und 95.000 Mastplätzen geplant. Die Anlagen sind dann fünfmal so groß wie die größte Anlage, die 2001 gebaut wurde.

  • Die Produktion von Schweine- und Geflügelfleisch in Deutschland geht weit über den Bedarf auf dem deutschen Markt hinaus. Nach Angaben des Deutschen Fleischwarenindustrie e.V. machen Fleischwaren aus Deutschland 26 Prozent der europäischen Produktion aus. Damit ist die Bundesrepublik Spitzenreiter. Der Überschuss der Produktion wird exportiert.
  • In der industriellen Massentierhaltung ist eine Arbeitskraft für rund 40.000 Hühner und 2.000 Mastschweine zuständig.
  • Über 80 Prozent der Hühner in Deutschland leben in Legebatterien – rund 35 Millionen Tiere.
  • 26 Millionen Schweine leben in Ställen von Tiermastanlagen. Wegen des fehlenden Auslaufs und der Enge der Ställe leiden die Schweine häufig an Kreislaufschwäche, Gelenk- und Muskelkrankheiten, Haut- und Klauenverletzungen. Der Stress führt zu Verhaltensänderungen bis hin zum Kannibalismus. Prophylaktisch werden deshalb häufig die Schwänze der Tiere abgeschnitten.

  • Die mittleren Produktionskosten für Schweinefleisch liegen in Deutschland derzeit bei rund 1,30 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht.
  • Die Nutztierhaltung ist das wichtigste wirtschaftliche Standbein der deutschen Landwirtschaft.
  • Viele Mäster in Deutschland arbeiten ohne Kostendeckung. Deshalb werden für Schweinefleisch bereits Exportsubventionen gefordert. 
Mehr über solche Misstände erfahrt ihr hier: Peta 

Nun aber zurück zu meinem Paket ...
 

Ein wenig Infomaterial

Ein Rezept


Eine Zeitschrift


und lauter leckere Sachen


Ich lese gerade ein sehr interessantes Buch zu diesem Thema ... "Tiere essen" 

Genascht habe ich natürlich sofort an der Schakalode, hmmm yummy.

Dienstag, 4. März 2014

Die Zeiten ändern sich ...

und wir uns mit ihr 



Das Leben kennt nur eine einzige Richtung, und auch wenn wir uns noch so oft umdrehen, zurückgehen in der Zeit können wir keinen einzigen Schritt, den wir im Leben getan haben.
"Dreifach ist der Schritt der Zeit:
Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
Ewig still steht die Vergangenheit"

Friedrich von Schiller 

Die 20-zig wurde einfach nur gefeiert, der Sommer des Lebens sozusagen. Mit 30 fühlte ich mich erwachsen, mit 40 merkte ich, dass das Leben noch lange nicht ganz gelebt war. Und jetzt? Herbstzeit - plötzlich ist die 50-zig in Sichtweite und damit der Beginn des letzten Teils des Lebensweg. Das wirkt für mich und vielleicht manch' andere Frau wie eine Tür, durch die man zwar gehen muss, aber nicht gehen will.

Einige gehen hindurch und kommen mit dem neuen Weg nicht zurecht, drehen sich ständig um und wollen durch die Tür zurück; aber mehr als bei diesem Versuch zu stolpern oder hinzufallen kommt nicht heraus. Es gibt keinen Weg zurück.
Andere gehen hindurch, als wäre nichts gewesen, weil sie neugierig sind auf das lange, letzte Stück der Lebensstrasse, auf dem man eigentlich nichts anderes als endlich innere Ruhe und Glück finden sollte, auch wenn die Haltung immer gebeugter wird und die Gelenke vom langen Weg zu schmerzen beginnen.

Gedanken und immer wieder Gedanken über die Endlichkeit dieses meines Lebens. Die erste Halbzeit ist definitiv überschritten und es ist Wechselzeit.
Schleichend merke ich es daran, dass manche Dinge, die mir früher ganz viel Freude gemacht haben, nun fade schmecken. Ich muss vor allem die körperlichen Kräfte besser einteilen, mich auf das Wesentliche konzentrieren. Und Abschied nehmen. Manche Dinge werde ich in diesem Leben definitiv nicht mehr erfahren: Star werden, die Welt bereisen oder im Ballett auftreten. Gebliebene Träume, Wünsche und Visionen drängen, wollen konkret angegangen werden und das Schicksal raunt leise im Hintergrund: 


Jetzt oder Nie.

Der Wunscherfüllung bedarf es jetzt vor allem Bewusstheit und eine eindeutigen Entscheidung – Alternativen schließen sich aus, wenn die Zeit kontinuierlich weniger wird.


- Nachdenklich (wie immer)

Montag, 24. Februar 2014

Da wo einst PIER stand ...

ist nun ein riesengroßes Loch, in dem sich der Braunhohlebagger unaufhörlich weiter in das Erdreich frisst. Ich war ein wenig erschrocken wie schnell der Abbau oder das beiseitigen jedlicher Spuren einer Ortschaft von statten geht.
Hier findet ihr noch ein paar mehr Bilder.

(c) Mme_LeJeune 2014

Wo bei mir einfällt das ich wirklich mal den "Indemann" besuchen sollte um mir eine gesamten Überblick zu verschaffen. 
Es macht mich nachdenklich. Wieviele Menschen wurden umgesiedelt? Häuser abgerissen? Vom Ortsrand kann nichts mehr sehen, das Bild wird geprägt vom 60 Meter hohen Bagger der in dem riesigen Loch winzig anmutet. Einsam steht ein Straßenschild an der Strasse. Noch vor einigen Monaten säumten  verlassene Wohnhäuser, alte Höfe den Weg, jetzt liegt das Land brach und der Bagger frisst sich langsam durch die Landschaft.
Mehrere Jahrzehnte später, wenn der Tagebau Inden schon lange stillgelegt ist, wird man dort, wo einmal Pier war, Boot fahren und schwimmen gehen können. Das riesige Loch des Tagebaus wird mit Wasser gefüllt. 1100 Hektar wird der Restsee groß sein  .... "Indeschen Ozean".

Montag, 20. Januar 2014

GO ing-out 01/14

... neues Jahr und weiter geht es mit dem GOing-out Projekt. Auf ein paar kleinen Wanderungen sind mir tatsächlich schöne Aufnahmen gelungen. Auch wenn es nicht, wie von Sari Mondgras vorgeschlagen, jeden Tag möglich war ... aber immerhin an ein paar Tagen in der Woche. Mit Vollzeitjob und langem Weg zur und von der Arbeit nach Hause ist es immer ein wenig schwierig, zumal es ja nun wieder recht früh Dunkel wird.
Irgendwie hatten es mir diese Woche die verfallene Gebäude, Wälder, Bäume und die etwas triste Stimmung angetan.

Wie immer findet ihr HIER meine Fotos.


(c) Mme Lejeune 2014